11/01/2010

Darius papa

Un bébé sans Marie...

k On a connu le bébé de Marie qui n’avait pas de père sur Terre (en l’an 0000), maintenant on nous raconte (par exemple dans L’Illustré) l’histoire du bébé de Marie qui a un papa mais pas de maman, du moins en photo. Darius Rochebin devient papa. Son bébé s’appellera Lou ou Loup, le petit lit est déjà fait, les nounours achetés, les layettes aussi, on voit Darius partout, mais jamais la future maman. Il paraît qu’elle existe vraiment, qu’il ne s’agit pas d’une grossesse nerveuse de notre Darius national. Mais on vit une époque ou les magazines people se contentent de montrer les heureux pères seuls. Avant Darius, il y avait Christophe Darbellay et Jean-Charles Simon. Drôle de monde.

09/01/2010

Lieber Claude Béglé

Parait le 10 janvier dans Sonntagszeitung:

 

Lieber Claude Béglé,

Ich muss immer an Rübezahl denken, wenn ich Artikel über Sie lese, den König der Gnome, der mit seinem Riesenprügel das scheue Wild vor sich her hetzt und ins tiefe Tal stürzen lässt. Sie hätten wohl nie gedacht, dass man in der Schweiz so schnell zum Bölimann wird, ohne das geringste verbrochen zu haben, resp. nur das, was jeder andere auch getan hätte : ankündigen, dass die Post Ihren Pflichten im Inland künftig nur nachkommen kann, wenn sie sich neue Geldquellen erschliesst, zum Beispiel im Finanzbereich (am besten mit Banklizenz) oder im Ausland. Das ist so folgerichtig wie trinken bei Durst. Weil Sie jetzt auch ein bisschen für die nötige Zugluft sorgen, ein paar Bremser über Bord werfen, wird in Bern schon über Ihr Schicksal gerätselt. Und Sie ? Lächeln fröhlich vor sich hin. Was natürlich gar nicht zu einem Laden passt, der lange von einem Mann mit « Zwanzgabachti »-Miene repräsentiert wurde. Mich alarmiert am meisten diese Furcht der Politiker vor einem möglichen  « Ausland-Abenteuern ». Da fräsen ausländische Postdienste wild durch unser Land. Und wir, die kleinen Schweizer, sollen  zu blöd sein, um unsere Post zu einem globalen Unternehmen zu machen. Ihre grösste Sünde soll ja sein, dass Sie die künftige Post mit Nestlé verglichen haben. Also mit einem extrem erfolgreichen, international tätigen Schweizer Unternehmen. Geplantes Scheitern ist offenbar populärer bei uns.  Dieser tragische Minderwertigkeitskomplex der Schweizer ist das Problem. Und nicht Ihre Visionen.  Aber wem sag ich das ?

Herzlich

Peter Rothenbühler

La plus haute tour

LA PLUS HAUTE TOUR

k A Dubaï, on a inauguré le plus haut gratte-ciel du monde, 828 mètres de haut, 160 étages, 50 ascenseurs. Fantastique. Mais avant d’acquérir un appartement de luxe dans cette nouvelle merveille, je vous conseille d’examiner les trois critères prioritaires pour estimer la vraie valeur d’un objet immobilier: le lieu, le lieu, le lieu! Que voyez-vous en sortant de cette tour, au rez: l’autoroute, le désert, le néant, la désolation parfaite. C’est comme un EMS en rase campagne… Tristounet.