19/12/2011

Alain Berset

Lieber Alain Berset,

Sie sind mein Traum-Bundesrat, fotografisch gesehen. Aber nur, wenn Muriel Zeender Berset auch aufs Bild kommt. Und die Kinder. Endlich haben auch wir unsere Kennedys (minus die Frisur natürlich)! Seit Jahren wünsch ich mir einen solchen Bundesrat: jung, sportlich, lässig, an seiner Seite eine schöne, selbstbewusste junge Frau und als Tüpfchen auf dem i drei Kinder in einem Alter, wo sie sich noch knipsen lassen. Selbst ihre Mutter Solange ist hochfotogen, und erst ihr Grossvater: ein Opa wie aus dem Bilderbuch. Ich stelle mir das plastisch vor: Sie im neuen Büro und drei Lockenköpfe, die unter ihrem Pult durchschlüpfen, aufs Sofa klettern, auf Ihre Knie steigen. Oder: Das Ehepaar Berset liegt verliebt in einer blumigen Wiese, die Kinder tollen herum. Bei einem solchen «Bildmaterial» brauchts nicht einmal einen Hund für die emotionale Aufheizung. Wenn ich an Bersets denke, frohlockt der Fotograf in mir: nach einer langen Reihe Magistraten mit erwachsenem Nachwuchs oder widerspenstigen Halbwüchsigen oder erzdiskreten, farblosen Partnern endlich ein Paar, das mehr vorzeigen kann als eine eigensinnige Frisur (CalmyRey), eine nette Madame Unscheinbar (Burkhalter), einen bärtigen Schriftsteller (Sommaruga), ein Velo (Maurer), mehrere Hubstapler (Schneider-Ammann) oder eine Schuhsammlung (Leuthard). Sie haben mit ihrer Familie das Zeug zum besten Schweizer Politiker-Titelbild aller Zeiten. Da kann man doch nicht einfach Nein sagen, Herr Berset, oder? Bitte!

Sonntagszeitung, 18 décembre 2011

12/12/2011

Lieber Vitus Huonder

Lieber Vitus Huonder

Schön, wie Sie uns immer wieder daran erinnern, dass es auch hierzulande religiöse Fundis gibt, die dem Staat ihre moralischen Vorstellungen aufpfropfen möchten. Und nicht nur bei den retardierten Beduinenvölkern. Auch Ihr Emirat, eh, Bistum Chur, schockiert regelmässig mit unzeitgemässen Bannstrahlen. Und erst noch zu Eurem Lieblingsthema, dem Sex, bei dem die Kirche ja eine optimale Glaubwürdigkeit hat. Bei aller Verbohrtheit, die Ihnen Ihre Gegner vorwerfen, sind Sie hochmodern, schiessen Ihre Missiven im dominikalen Auditorium maximum, den Sonntagsblättern, ab und nicht vor leeren Kirchenbänken. Ich frage mich nur, ob Ihnen bewusst ist, dass Sie eine Art Spiegelbild der radikalen Muslime abgeben, wenn Sie zum Beispiel ein «Widerstandsrecht» gegen Schulprogramme fordern, die den religiösen Vorstellungen der Eltern nicht entsprechen. Genau das wollen auch jene Muslime, die ihre Töchter von Turnunterricht und Schwimmen dispensieren möchten. Nun will ich Sie aber keineswegs entmutigen. Von mir aus können Sie noch mehr Gothika auffahren. Warum nicht im «Club» die Stigmata an Ihren Händen vorzeigen oder Vital-Huonder-Abziehbildli und -figürchen auf den Markt werfen? Genau so, wies die «Diener des Leidens» aus der Gefolgschaft von Padre Pio in Italien tun. Zu denen ja fast all Ihre direkten Mitarbeiter gehören. Im Zeitalter von Heavy Metal dürfte Heavy Glauben auch sein Publikum finden. Darum nur weiter so! Es belebt die Konkurrenz.

Mit freundlichen Grüssen, Peter Rothenbühler

Lieber Vitus Huonder

Lieber Vitus Huonder

Schön, wie Sie uns immer wieder daran erinnern, dass es auch hierzulande religiöse Fundis gibt, die dem Staat ihre moralischen Vorstellungen aufpfropfen möchten. Und nicht nur bei den retardierten Beduinenvölkern. Auch Ihr Emirat, eh, Bistum Chur, schockiert regelmässig mit unzeitgemässen Bannstrahlen. Und erst noch zu Eurem Lieblingsthema, dem Sex, bei dem die Kirche ja eine optimale Glaubwürdigkeit hat. Bei aller Verbohrtheit, die Ihnen Ihre Gegner vorwerfen, sind Sie hochmodern, schiessen Ihre Missiven im dominikalen Auditorium maximum, den Sonntagsblättern, ab und nicht vor leeren Kirchenbänken. Ich frage mich nur, ob Ihnen bewusst ist, dass Sie eine Art Spiegelbild der radikalen Muslime abgeben, wenn Sie zum Beispiel ein «Widerstandsrecht» gegen Schulprogramme fordern, die den religiösen Vorstellungen der Eltern nicht entsprechen. Genau das wollen auch jene Muslime, die ihre Töchter von Turnunterricht und Schwimmen dispensieren möchten. Nun will ich Sie aber keineswegs entmutigen. Von mir aus können Sie noch mehr Gothika auffahren. Warum nicht im «Club» die Stigmata an Ihren Händen vorzeigen oder Vital-Huonder-Abziehbildli und -figürchen auf den Markt werfen? Genau so, wies die «Diener des Leidens» aus der Gefolgschaft von Padre Pio in Italien tun. Zu denen ja fast all Ihre direkten Mitarbeiter gehören. Im Zeitalter von Heavy Metal dürfte Heavy Glauben auch sein Publikum finden. Darum nur weiter so! Es belebt die Konkurrenz.

Mit freundlichen Grüssen, Peter Rothenbühler

16/11/2011

Liebes Connyland

Liebes Connyland in Lipperswil,

An Eurer Stelle würde ich die Winterpause nutzen, um die restlichen Delfine zu verkaufen und eine neue Hauptattraktion aufzubauen. Delfin-Shows sind definitiv out.  Ihr habt so oft Innovationswillen bewiesen, jetzt muss es wieder sein. Der Direktor eines grossen Vergnügungsparkes hat es schon vor Jahren gesagt : Macht nichts mit Tieren, das ist vorbei ! Oder dann nur mit zweibeinigen, würde ich beifügen, mit Mäusen und Enten wie bei Disney, das ist erst noch billiger, die essen  nämlich nur Big Mac. Wie war ich überrascht, dass bei der Bambi-Show (wo noch nie ein echtes Bambi auftrat, übrigens)  letzten Donnerstag Richard O’Barry, der glaubwürigste aller Delfinarium-Gegner plötzlich vom Conny-Land sprach.  Er, der  früher selbst Dresseur des berühmten « Flipper » war und einsehen musste, dass der lachende Delfin eine optimistische Täuschung ist und die putzige Show für Kinder eine Tierquälerei erster Güte, ruft nun zum Boykott Ihres Parks auf. Vor Millionenpublikum. Da könnt ihr jetzt noch hundert Tierärzet ankarren, die das Gegenteil behaupten, der Zug ist abgefahren. Macht bitte aus dem Connyland nicht eine Zielscheibe für Tierfreunde. Und bitte, erzählen Sie nicht mehr, eine Techno-Show 50 Meter neben dem Bassin sei für  empfindliche Delfine kein Problem.  Ich bin kein Delfin, aber mir pfeifen die Ohren schon, wenn ich nur schon ein Plakat für eine solche Show sehe. Nur kann ich im Gegensatz zu Delfin « Shadow » selig ins Auto sitzen und einfach in den Wald fahren. 

Herzlich    

Peter Rothenbühler

15/03/2011

Lieber Kurt Felix

Lieber Kurt Felix,

Wann kommst Du wieder ? Das ist die Frage, die ich Dir immer wieder stelle, seit du mit 50 beschlossen hast, deine TV-Karriere abzuschliessen und das Privatleben mit Paola zu geniessen. Keiner hat’s geglaubt, damals. Aber Du hast es durchgezogen, mit Velo, Motorboot, Haus in Italien. Und glücklicherweise auch mit Kolumnenschreiben. Deine Kommentare in der Schweizer Illustrierten sind  Kult geworden, du hast so viele neue Begriffe geprägt wie nur  Kachelfrosch zum Wetter. Hast als Hohepriester der Unterhaltung sogar Intellektuellen die Scham vor dem TV-Genuss genommen.  Jungjournalisten, die noch nie « Verstehen Sie Spass ?» gesehen haben, nicht wissen, dass Du weltweit als Erster die versteckte Kamera zur Samstagabendkiste gemacht hast,  klopfen noch heute bei dir an, wenn sie  TV-Expertise brauchen. Alt-Journalisten übrigens auch (Danke für die vielen Tipps !). Noch nie ist einer so früh abgetreten um solange dabeizubleiben.  Ich bedauere nur, dass du kein Buch geschrieben hast, auch über dein Eheglück z.B., das jeden Eheberater närrisch macht.  Jetzt überschlagen sich die Medien natürlich mit Interviews zum Siebszigsten. Das mag ich Dir gönnen. Nur sehne ich mich nach einer Zeit zurück, wo man Prominente noch  weniger gnadenlos auf ihre Krankheiten ansprach – und reduzierte. Du bist nicht Kurt Krebs, dammi. Du bist Felix, der erfolgreichste TV-Macher der Schweiz. Also : wann kommst du wieder ? Ich kenne die Antwort : « Weisch, Peter, ich han beschlosse….. » Okay, ich insistiere nicht. Hebs guet !

Herzlich

Peter Rothenbühler

Paru dans Sonntagszeitung du 13 mars 2011

27/02/2011

Liebe Wintersportorte,

Liebe Wintersportorte,

Der liebe Gott hat wieder mal Erbarmen gehabt mit Euch. Er lässt es schneien.  Eigentlich hätte er euch mit vier Monaten Schneeentzug strafen sollen. Denn ihr habt diesen Winter Millionen verloren, nur weil ihr zu geizig seid, ein paar Franken in Marketing und Kommunikation zu investieren. Sorry, aber als grosser Fan des Skisports ärgert mich Eure Passivität. Am Radio höre ich dauernd Tourismusverantwortliche optimistische Rückmeldungen geben :  alles paletti mit dieser Wintersaison. Dabei ist doch die knallharte Wahrheit die, dass viele Touristen einfach ausgebleiben sind. Und zwar nur, weil sie schlicht nicht wussten, wie’s bei euch oben aussieht. Die hörten und sahen und lasen nur, was die Medien an Bad News verbreiteten. Schlittler sterben zuhauf, die Pisten sind grün oder gefährlich beinhart, die Kurorte setzen schon auf Sommersportarten! Auch ich hätte die Lage so gesehen, wäre ich nicht schon x-mal  in die Berge gefahren, um die fast menschenleeren, Pisten zu geniessen. Es hat Schnee in den Bergen, gopf, immer gehabt! Warum, um Himmelswillen, habt ihr nicht schon längst eine schnelle Werbekampagne geschaltet, die allen die Augen  öffnet. Warum pickelt Tourismus Schweiz dauernd an Chinesen herum, ist aber nicht in der Lage, eine Feuerwehrübung für die Wintersportorte loszutreten ?  Geiz allein kann es nicht sein. Ist es die Unfähigkeit, mal gemeinsam etwas starkes zu unternehmen ? Weil jeder schadenfreudig denkt, dem andern geht’s sicher noch schlechter?

Herzlich

Peter Rothenbühler

06/12/2010

Lieber Julian Assange

Lieber Julian Assange,

Sie wollen in die Schweiz kommen. Wozu eigentlich? Weil Sie hier suchen, was Sie andern nicht gönnen: Privacy. Sicherheit? Ich weiss nicht, ob Sie zur Schweiz passen. Bei uns kommen nämlich Fundis aller Art nicht so gut an. Sie haben aber diesen « Blink in the eye » des Fanatikers, des gnadenlosen Weltverbesserers, des Oberfundis. Sie selbst sehen sich heute als Helden der Transparenz. Gerade wir Journalisten sind ja schon für mehr Transparenz. Aber was Sie organisieren, hat mehr mit Inkontinenz zu tun: da wird einfach die ganze Blase auf den Boden geleert. Das Vorgehen ist ja auch vom Marketing-Standpunkt aus gesehen eher ungeschickt. Jeden Monat nur ein Landes-Dossier rauslassen, wäre für Sie - und für uns - viel ergiebiger gewesen. Aber das ist vielleicht Ihr Problem : Nur in der Masse wirkt das Material. Letztlich ist durch Ihr Leck nämlich kein einziges Verbrechen oder Komplott aufgedeckt worden. Wir erfahren nur, dass erwachsene Diplomaten hinter verschlossenen Türen die Wahrheit undiplomatisch formulieren. Die Message heisst : Unter den Kleidern ist der König nackt. Das wissen aber auch Putin und Merkel längst. Die amerikanische Diplomatie, der wir – dank Kino und Thrillern- bis gestern fast alles zugetraut haben (Erpressung, Mordkomplotte, Folterberatung, etc), kommt dabei eigentlich ganz gut weg. Fast zu gut. War das etwa Ihr Ziel ? Werden Sie gar von der CIA finanziert? Packen Sie endlich aus ! Die ganze Welt möchte eigentlich nur eins wissen : wer Sie wirklich sind. 

Herzlich

Peter Rothenbühler

 

30/11/2010

Lieber Felix Gmür

Lieber Felix Gmür,

Da sieht man, wie es herauskommt, wenn nicht Rom allein entscheidet : das Domkapitel wählt einen jungen Bischof, der allen gefällt. Keinen traurigen Theologe mit gebeugtem Haupt, keinen versauerten Jurassier im AHV-Alter, keinen Fundi aus Vaduz, nein, einen munteren, jungen Lozärner Fasnächtler mit Schalk, einen, der dafür sorgt, dass wieder mal Freude herrscht im Schweizer Katholizismus. Ich kenne ein paar Protestanten, die erblasst sind vor Neid, als Sie Ihr Foto in den Zeitungen sahen : diese Publizität ! Diese Interviews.  Wenn der neue Präsident einer reformierten Synode ernannt wird, reichts grad für eine Viertelseite, haben die gemurmelt. Aber Luther und Zwingli haben eben das Zeitalter McLuhans nicht kommen sehen : the medium is the message. In der Pracht liegt die Macht der Kirche Roms. Diese Kardinäle zum Beispiel, kürzlich in Rom, mit ihren wunderbaren roten Roben, stellen Sie sich mal vor, die Greise hätten sich im grauen Zweireiher in einem Kongresszentrum zur Diplomübergabe getroffen, da hätte kein Hahn danach geschreit. Zum Glück ist der Papst immer noch gegen die Frauenordination und die Aufhebung des Zölibats. Stellen Sie sich mal vor, eine Christa Rigozzi oder eine Paola Felix könnten Bischof oder Kardinal werden. Da wäret Ihr Katholiken nicht mehr weit entfernt von der einen, allgemeingültigen Kirche, die Ihr Chef anstrebt. Aber das gefällt mir eben an Leuten wie Ihnen : Sie geben sich modern, bleiben dabei aber stockkonservativ. Bitte so weitermachen, gell!   

 

Herzlich

 

Peter Rothenbühler

22/07/2010

Lieber Sepp Blatter

Lieber Sepp Blatter

Wenn ich an Sie denke, sag ich mir, dass wir schon ein seltsames Völklein sind. Da organisiert und präsidiert ein Schweizer das gigantischste Sportereignis des Jahres, das uns zu emotionellen Höhepunkten gebracht hat. Er bringt die Fussball-WM in Südafrika trotz negativen Prophezeiungen (Chaos, Gewalt und Desorganisation) reibungslos über die Bühne. Und was erntet er nach dem Abpfiff, hier bei uns: Lob und Dank, ja, schon, aber mit angezogener Handbremse.

Ich will jetzt nicht in Stellvertretung für alle anderen in Lobeshymnen ausbrechen. Nur einfach feststellen, dass ich es bei aller Liebe zur Kritik, gerade an Mächtigen, langsam frustrierend finde, wie die Erfolge unserer weltberühmten Cracks fast aus Prinzip eher tief gehängt werden. Diese (protestantische?) Zurück- haltung fällt nicht nur in Ihrem Fall auf: Nehmen Sie den ersten erfolgreichen Nachtflug des Flugzeugs Solar Impulse von Bertrand Piccard und André Boschberg. Das wurde weltweit auf den Titelseiten der grossen Zeitungen als Sensation gefeiert. Bei uns war die Reaktion eher unterkühlt. Besserwisser monierten sogar, Solar Impulse bringe keine neuen Erkenntnisse. Das gleiche ungute Gefühl hatte ich nach dem Tod von Nicolas G. Hayek. Die offiziellen Würdigungen wirkten wie Pflichtübungen. Ich sah ihn kaum auf Titelbildern. Was ist nur los mit uns? Halten wir so wenig von uns, dass wir selbst die Grössten nur klein sehen? Also für die WM haben Sie mein persönliches «Vergelts Gott!» mehr als verdient.

Mit freundlichen Grüssen

Peter Rothenbühler

14/06/2010

Liebe Sabu

Liebe Sabu,

Du bist mir ans Herz gewachsen. Und dein Chef Franco Knie auch. Einfach schön, wie er sich auf den Fotos an dich schmiegt. Er hat dich lieber als die andern Elefantinnen. Kein Wunder, passt du doch voll in sein Beuteschema. Franco hat ein besonderes Faible für eigenständige Damen mit Ausbrecherqualitäten. Da gabs mal eine gewisse Prinzessin. Und seine jetzige Ehefrau, die schöne Claudia mit den Occhi neri, hats ja auch nicht lange beim Zirkus ausgehalten. Was Franco kürzlich (im «Blick») zur Bemerkung veranlasste: «Claudia ist schwieriger zu bändigen als Elefanten.» So was konntest du – als seine Lieblingselefantin – natürlich nicht auf dir sitzen lassen. Hast dem grossen Frauen- und Elefantenflüsterer eine Lektion erteilt, und das grad zweimal! Man rätselt ja immer noch, weshalb du eigentlich ausgebüxt bist. Dabei ist klar: Es ging darum, dem Chef zu beweisen, dass Elefantinnen nicht leichter zu bändigen sind als Ehefrauen. Dass auch sie sich ein Leben ohne Tournee vorstellen können. Er hat das – ganz Gentleman – sofort kapiert und überhaupt nicht gerüsselt. Bei mir ist durch deine emanzipatorische Zeltflucht der Respekt vor Elefantinnen gerade um hundert Prozent angestiegen. Gut auch, wie du die Tierschützer ausgetrickst hast: Denen hätte es natürlich gefallen, wenn du ein Polizeiauto gerammt oder sonst wie das frustrierte Wildtier gemimt hättest. Aber nee, cool, cool hast du dich durchgesetzt: Den Sommer darfst du jetzt – ohne Umladereien – im schönen Rappi verbringen. Das lässt du dir gerne gefallen.

Freundliche Grüsse,

Peter Rothenbühler

 

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